Herzlich Willkommen in Königs Wusterhausen!


Königs Wusterhausen  - Hier lässt sich's leben! Die erste geschichtliche Erwähnung erfährt KW bereits im Jahr 1375 unter dem Namen Wusterhusen. Heute wohnen in KW mit seinen sieben Ortsteilen mehr als 34.000 Menschen - wo Zugezogene aus allen Bundesländern Deutschlands, Migranten unterschiedlichster Nationen wie Glaubensrichtungen und die in KW geborenen Einwohner friedlich miteinander leben.

 

Zu Gast in KW ist eine Initiative die Auffordert, Willkommenskultur tagtäglich zu leben! Eine Initiative, die alle Menschen unabhängig ihrer Herkunft und ihrer Ziele, unabhängig ihrer Hautfarbe, Geschlecht, persönlichen Neigungen und Möglichkeiten ermuntert sich zu engagieren - das was einmal vor 1914 in Deutschland begann nicht zu vergessen, in Gedenken daran das Heute zu gestalten und unsere Gesellschaft für zukünftige Generationen so vorzubereiten, dass alle Menschen – egal woher sie kommen, friedlich und gemeinsam miteinander ein erfüllendes Leben leben können. Denn jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Zu Gast in KW - Die Informationsseite über Königs Wusterhausen und Umgebung für Einwohner, Gäste, Binnenzuwanderer, Migranten und Asylbewerber!
Die Informationsseite über Königs Wusterhausen und Umgebung für Einwohner, Gäste, Binnenzuwanderer, Migranten und Asylbewerber!

Deutschland und seine ausländische Bevölkerung

Statis - Ausländische Bevölkerung am 31.12.2017
Statis - Ausländische Bevölkerung am 31.12.2017

Flüchtlinge weltweit laut UNHCR 
2014 – 51,2 Mio. 
2016 – 65 Mio. 
2018 – mehr als 68,5 Mio. (März 2018) 
Zuwachs von 17 Mio. Flüchtlingen innerhalb der letzten 4 Jahre!

 

Asylanträge in Deutschland laut BAMF

2015 bis März 2018 ganze 1,5 Mio.

 

Laut Mikrozensus 2017 leben von 82,7 Mio. Einwohner in Deutschland 29,9 Mio. Ausländer und Menschen mit Migrationshintergrund aus über 100 Ländern und allen Religionen dieser Welt friedlich zusammen. Sie sind Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Studenten, Schüler und Konsumenten deutscher Produkte, sind Kunden oder Kooperationspartner deutscher Unternehmen. Sie sind Teil dieser Gesellschaft und Teil Deutschlands und so soll es auch bleiben! (Statis-Ausländische Bevölkerung)

17.05.2018 - TV-Talk bei Nijinski Arts Internacional e.V.

Jemen, laut OCHA gegenwärtig die größte humanitäre Krise auf der Welt!

Stop the WAR in Yemen / Zu Gast in KW / JusticeNow - Eine Talkshow von Nijinski Arts Internacional e.V., die Fluchtursachen verdeutlicht in einem Land, aus dem die Menschen wegen Krieg und einer Totalblockade zu Land, Luft und See - auch mit Hilfe deutscher Rüstungsgüter, Gier nach saudischem Öl und politischen Versagen der Regierungskoalitionen aus CDU/CSU/SPD, vor Tod und Zerstörung nicht fliehen können.

"... Dieser Krieg muss in die deutsche Öffentlichkeit, er muss in die Diskussion, er muss in unser Bewusstsein erst einmal rein, [...] wir müssen etwas dagegen tun! ..." (Jacob Reiman - JusticeNow)

Seit dem 26.März 2015 leiden die Menschen im Jemen unter der Geißel eines absurden Krieges. Ein Krieg, der ausgelöst wurde von einer arabischen und internationalen Koalition, angeführt von Saudi Arabien. Ein Krieg, der Kinder und Frauen tötet und vertreibt und die Infrastruktur eines ganzen Landes systematisch zerstört. Eine kritische Berichterstattung über den Völkermord im Jemen und die Rolle der internationalen Koalition inkl. 


den USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschlands dabei, findet in internationalen wie deutschen Haupt-Medien nicht statt und die UNO schaut sprachlos zu. Das sind Kriegsverbrechen, die niemals verjähren und die niemals vergessen werden dürfen! Stop the WAR in Yemen, das Friedensprojekt aus KW, zu Gast beim Talk von Speak out!

 

11.11.2017 - Zivilcourage - Wanderausstellung

Zu Gast in KW - Gemeinschaftsprojekt mit Irmela Mensah-Schramm

Zivilcourage, eine Wanderausstellung von Irmela Mensah-Schramm und Zu Gast in KW / Schluss mit Hass, "Von Kindern lernen mit Hassbotschaften umzugehen", bestehend aus Schülerexponaten von bundesweiten Workshops "Mit bunten Farben gegen braune Parolen", Buchlesung aus "Mein Kampf - gegen Rechts", Filmdokumentationen und Podiumsdiskussion. Die Eröffnungsrede um 15:00 Uhr hält Swen Ennullat, Bürgermeister der Stadt KW.

Zivilcourage zu leben kennt viele Möglichkeiten.

Mit Zivilcourage verbindet man den Mut zu haben, für sein Engagement auch persönliche Nachteile, Repressalien, verbale oder körperliche Angriffe in Kauf zu nehmen. Eine Wanderausstellung von und mit der Friedensaktivistin Irmela Mensah-Schramm und Mathias Tretschog, von Zu Gast in KW und der Initiative  Schluss mit Hass.

► Zur Ausstellung Zivilcourage

 

Dauer: 12:36


23.-15.06.2017 - Friedensfestival Pax Terra Musica bei Jüterbog

Pressesprecher Pax von Terra Musica und Interview mit Irmela Mensah-Schramm

Die Initiative für mehr Menschlichkeit Schluss mit Hass/Zu Gast in KW war bei Pax Terra Musica dabei und gehörte zu den Unterstützerorganisationen und Vortragenden auf dem Friedensfestival 2017Die Organisatoren wollen mit Pax Terra Musica dauerhaft ein lautes und unüberhörbares Zeichen für den Frieden auf der Welt setzen und luden alle friedliebenden Menschen für ein Wochenende ein, Teilnehmer des Friedensfestivals zu werden. 

► Pax Terra Musica 2017


06.07.2016 - Buchlesung "Generation Hoyerswerda"

Zu Gast in KW - Anna Spangenberg & Heike Kleffner

Veranstalter am 06. Juli 2016 sind die Mitgliedsinitiativen des Aktionsbündnisses Brandenburg: Bündnis gegen Rechts Königs Wusterhausen, Bürgerinitiative Zossen zeigt Gesicht sowie Schluss mit Hass (Willkommensinitiative Zu Gast in KW) und die Fraktion Die Linke im Kreistag LDS.

vlnr.: Stefan Ludwig - Justizminister Land Brandenburg; Jörg Wanke - BI Zossen zeigt Gesicht; Autorin Heike Kleffner; Autorin Anna Spangenberg
vlnr.: Stefan Ludwig - Justizminister Land Brandenburg; Jörg Wanke - BI Zossen zeigt Gesicht; Autorin Heike Kleffner; Autorin Anna Spangenberg

Dieses Buch zeichnet nach, wie sich brandenburgische Neonazis radikalisierten, Untergrundzellen aufbauten und Anschläge begingen. Dabei geraten auch die Rolle des Verfassungsschutzes und Verbindungen in das Netzwerk der Terrorgruppe NSU in den Fokus. Schließlich wird gezeigt, wie Neonazis der »Generation Hoyerswerda« heute die Proteste gegen Flüchtlingsheime anfachen: Droht eine Welle rechter Gewalt – mit Pogromszenen wie vor 25 Jahren? Und allzu oft, taucht in den Recherchen der Ort Königs Wusterhausen in Verbindung mit dem V-Mann Carsten Szczepanski und seinen Verbindungen zum NSU-Kerntrio auf. Hätte der Brandenburger Verfassungsschutz die NSU-Morde verhindern können?

Buchlesungen in Berlin und Brandenburg „Generation Hoyerswerda“

07.05.2016 - Sensibilisierung zu Diskriminierungsformen

Zu Gast in KW - Tupoka Ogette & Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg

SeminarWarum gut gemeint nicht gut gemacht sein muss”

Die Stärkung und Gestaltung einer lokalen Willkommenskultur ist in den meisten Brandenburger Kommunen zu einer zentralen Aufgabe geworden.

07.05.2016 - 10:00 bis 17:00 Uhr, Seminar - Sensibilisierung zu Diskriminierungsformen
07.05.2016 - 10:00 bis 17:00 Uhr, Seminar - Sensibilisierung zu Diskriminierungsformen

Die Aufnahme und Integration Geflüchteter in einer von Vielfalt geprägten Gesellschaft zeigt nicht nur viel Engagement und Hilfsbereitschaft sondern offenbart auch Vorurteile und Diskriminierungen,  die sich in unserem (beruflichen) Alltag und in unserem sozialen Umfeld auswirken.

Das Seminar sensibilisiert für rassistische Diskriminierungen und andere Ausgrenzungsmechanismen Wer sind eigentlich diese „anderen“? Was “darf” ich denn überhaupt noch sagen? Wie entstehen Vorurteile und welche Funktion haben sie? Wie kann man eine vorurteilsbewusste Umgebung mitgestalten.

Trainerin: Tupoka Ogette arbeitet bundesweit u.a. als Trainerin, Beraterin und Expertin für Vielfalt und Antidiskriminierung vor allem zu den Themen Diversity, Antirassismus, vorurteilsbewusster Bildung und Empowerment.

 

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in Kooperation mit der KWer-Initiative „Schluss mit Hass – Eine Initiative für mehr Menschlichkeit

 

26.04.2016 - Zu Gast in KW auf Alex TV Berlin

26.04.2016 - Engagement für Geflüchtete

Ein Projekt von Nijinski Arts Intenacional - Verein zur Förderung des interkulturellen Austauschs von Kunst, Kultur und Bildung e.V. mit den Initiativen: Willkommen in Oranienburg, Zu Gast in KW, Unternehmerverbund und Schluss mit Hass bei Alex Berlin TV.

Deutschland allein hat heute mehr als 80 Mio. Einwohner, im Vergleich dazu sind laut UNHCR Ende 2014 weit mehr als 60 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht! 

60 Millionen Menschen die ihre Dörfer, ihre Gemeinden, ihre Städte, ihre Länder auf Grund von Vertreibung, politischer Verfolgung, Folter, Vergewaltigung, Krieg, Genozit, anhaltende Krisen, Naturkatastrophen und einer verfehlten Entwicklungshilfepolitik des s.g. "Abendlandes" – die allesamt Ursachen für bittere Armut, Hunger und Perspektivlosigkeit sind, verlassen. 


Etwa 400 Männern, Frauen und Kindern - dieser von Flucht geplagten Menschen, können wir in Königs Wusterhausen ein neues Zuhause auf Dauer oder als vorübergehenden Ruhepunkt bieten und die Hand reichen, gemeinsam den Alltag in Königs Wusterhausen zu gestalten.

25.04.2016 - Zu Gast in KW tritt Aktionsbündnis Brandenburg bei

Aktionsbündnis Brandenburg Mitgliederliste

Die Initiative Zu Gast in KW wurde am 25.04.2016 in Potsdam offiziell auch als Partner des Aktionsbündnis für Brandenburg aufgenommen. Gegründet wurde das Aktionsbündnis 1997 von 29 Organisationen auf Grund einer bedrohlichen Entwicklung rechtsextremer Strukturen und Gewalttaten in Brandenburg. Inzwischen sind wir 74 Mitglieder aus vielen gesellschaftlichen Bereichen und allen Ecken des Landes.

14.04.2016 - Aktiv gegen Rassismus auf Alex TV Berlin

TV-Talk, von und mit Refugees

 Jocinter Isaac -Remconnect - Kenia, Moderation 

 Irmela Mensah-Schramm - Friedensaktivistin

 Samee Ullah - Pakistan, My Right Is Your Right!

 Mathias Tretschog - Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus" Gründer der Initiative Schluss mit Hass und Zu Gast in KW


29.02.2016 - Königs Wusterhausen zeigt Gesicht!

Die Würde des Menschen ist unantastbar!

Gegen die AfD: Unterstützende Initiativen und Organisationen von Schluss mit Hass/Zu Gast in KW

ShareTheMeal, Hilfsunion arabisch deutsch im Dahme Spreewald, Stimme für Menschlichkeit, Zu Gast in KW,  Jusos LDS, SPD KW, Bündnis gegen Rechts - Königs Wusterhausen, BI Zossen zeigt Gesicht!, 

Arbeitsgruppe Flucht + Menschenrechte (Berlin), Willkommen im Westend (Berlin), Unternehmerverbund - International, Friedensinitiative Zehlendorf e.V.,  Unterstützerkreis Waßmannsdorf, Annette Leyssner - Journalistin "Mein Kampf gegen Rechts", Gesicht Zei­gen - Für ein welt­of­fe­nes Deutsch­land e.V. - Herausgeber "Mein Kampf - gegen Rechts", Irmela Mensah-Schramm - Friedensaktivistin "Mein Kampf - Gegen Rechts", Katja Ebstein Stiftung, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Dahme-Spreewald,  Landesweiter Projektverbund "BleibNet proQuali" (BpQ), Stephan Loge (SPD) - Landrat Dahme Spreewald, Bündnis gegen Fremdenfeindlichkeit im Spreewald, Willkommen, denn Falkensee kann anders, Annalena Baerbock (Bündnis90/Die Grünen) Mitglied des Deutschen Bundestages, ...

29.02.2016 - Märkische Allgemeine

22.07. bis 21.10.2015 - Begegnungen mit Afrika

Begegnungen mit Afrika, eine Hans Blum-Ausstellung im Landratsamt KW, Brückenstraße 41

Pfarrer Carsten Rostalsky aus Dahme hat die Laudatio auf Pfarrer i. R. Hans Blum - ehemaliger Missionar zu Zeiten der Apartheid in Südafrika, gehalten. Hans Blum, der extra aus FF/M nach KW angereiste hat sehr emotional über die ausstellenden südafrikanischen Künstler gesprochen, die er selber noch kennen lernen durfte. Asylbewerber aus Pätz waren auch zu Gast und haben kurzerhand ein traditionelles, afrikanisches Lied gesungen.           

► Impressionen Begegnung mit Afrika

Missions-Pfarrer i. R. Hans Blum
Missions-Pfarrer i. R. Hans Blum

21.09.2015 - Treffen von elf Initiativen aus zwei Landkreisen

Märkische Allgemeine

Auf diesen Tag haben Petra Reinhard, Tanja Wachs und ihre ehrenamtlichen Mitstreiter des Teams „Flüchtlingshilfe Zossen“ lange hin gearbeitet: Vertreter von elf Flüchtlingsinitiativen aus den Landkreisen Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald kamen Samstag nach Zossen, um sich zu vernetzen.

 

"... „Wir sind keine typische Initiative, sondern eine Online-Plattform“, erzählte Mathias Tretschog, Initiator von „Zu Gast in KW“. Unter der Internet-Adresse www.zu-gast-in-kw.jimdo.com erfährt man, dass rund 100 Flüchtlinge in Mietwohnungen der Wohnungsbaugesellschaft Königs Wusterhausen untergebracht sind und deren Kapazität erschöpft ist. ..."

 

30.08.2015 - VVN-BdA „Frieden schaffen und Asyl gewähren!“

Die Kreisvereinigung des VVN-BdA im LDS (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) und das Bündnis gegen Rechts laden aus Anlass des „Tages der Erinnerung und Mahnung“ und des „Antikriegstages“  am 30.08.2015 (Sonntag) zu einer Veranstaltung in Königs Wusterhausen ein. Sie steht unter dem Motto: „Frieden schaffen und Asyl gewähren!“ und wird auf dem Platz vor dem VdN-Denkmal in der Gerichtsstraße (zwischen Schlosspark und Schlossplatz) in Königs Wusterhausen stattfinden.

 

Mathias Tretschog von Zu Gast in KW hält eine Rede vor den Gästen der VVN-BdA (Rede PDF-Download)

Mathias Tretschog - Gründer von "Zu Gast in KW"

Mathias Tretschog, gebürtig in Dresden - kommend von einer drei jährigen Montagetätigkeit in Russland an der Erdgastrasse im Oblast Perm (Russland/Ural), lebt er seit 1990 in KW und ist nach zwei nebenberuflichen Studiengängen von 2007 bis 2012, Betriebswirt mit Wirtschaftsdiplom, Marketing- und Vertriebs-Ökonom (beides VWA-Wildau) bzw. Sachbuchautor zum Thema Existenzgründung und ganzheitlichen Kommunikationsstrategien.

 

Er war über mehr als ein Jahrzehnt Unternehmensberater für nationale und internationale Unternehmen - vom Einzelunternehmer bis zur gemeinnützigen GmbH, wo er einige Unternehmer*innen auch als Existenzgründungsberater über Förderprogramme der KfW-Bank begleitete. Neben einem ausgeprägten internationalem Kooperations-Netzwerk von Unternehmer*innen in fast ganz Europa, gehörten Stationen in Kalifornien (USA) dazu.

 

Im Bereich NGOs ist er seit 2014 journalistisch tätig und initiierte bzw. gründete einige gemeinnützige Initiativen aus KW heraus.  Beginnend mit der Berichterstattung zu Themen wie Freihandelsabkommen der Berliner Konferenz 1885 bis heute mit TTIP, CETA, TISA, EPA, NAFTA und Co., beschäftigt er sich vordergründig mit Themen von Aufklärung weltweiter Fluchtbewegungen, Fluchtursachen - vom Kolonialismus 2.0 der westlichen "Wertegemeinschaft" heute bis zurück zur Gründung der ersten Deutschen Aktiengesellschaft der Brandenburgisch-Afrikanische-Compagnie (BAC) 1682. 

 

Er war Vorstandsvorsitzender des in Berlin eingetragenen gemeinnützigen Vereins zur Förderung  des internationalen Austauschs von Kunst, Kultur und Bildung - Nijinski Arts Internacional, aus denen sich viele Freundschaften mit Flüchtlingen aus zahlreicher Nationen und unterschiedlichen Religionen heraus entwickelt haben.

 

"Es gibt keine schlechten Religionen, nur schlechte Menschen" (Morgan Freeman)

Mathias Tretschog - 19.06.2018 - Genf: Peace for Yemen - United Nations Geneva
19.06.2018 - Genf: Peace for Yemen - United Nations Geneva

Menschenrechte, Völkerrecht, die UN-Charta, Illegale Kriege seit der Nachkriegsgeschichte und folgende Militarisierung von NATO- und EU-Staaten (Militärisch-industrieller Komplex) bis zu extralegalen Tötungen durch den US-Drohnenkrieg von der US-Airbase in Ramstein (Rheinland-Pfalz) in Afghanistan, Pakistan, Jemen usw., die gescheiterte Migrations- und Integrationspolitik der EU und Deutschlands sowie deren Folgen wie Anstieg von Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und Rassismus in Deutschland und EU-Ländern, runden seine Interessengebiete ab.

 

Im Rahmen seiner Friedensinitiative Stop the WAR in Yemen, folgte Mathias Tretschog einer Einladung als Gastredner am 19.06.2018 nach Genf zur 38. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates, wo er aus Sicht von Friedensinitiativen, Rüstungsexporte und die Mittäterschaft der deutschen Bundesregierung von CDU/CSU und SPD am Völkermord des Jemenitischen Volkes, von Saudi Arabien und dessen Kriegskoalition, verurteilte.

 

Initiierte bzw. gegründete Projekte 2014 bis heute

Recht auf Menschenrecht

Flüchtlinge – was wird aus ihnen?